„Und die Düne kam und deckte sie zu“
Leben mit der Pandemie

 

 

 

Zwischen 1708 und 1711 wurden die Kurische Nehrung und weite Teile Ostpreußens von der Pest heimgesucht. 250000 Menschen starben. Das war gut die Hälfte der damaligen Bevölkerung. An das Schicksal der Opfer dieser und weiterer Pandemien erinnert ein berühmtes Gedicht von Agnes Miegel (1879-1964). Es findet sich in vielen Schulbüchern und Anthologien deutscher Lyrik. Sein Titel lautet „Die Frauen von Nidden“. Der Verlag von Eugen Diederichs veröffentlichte es 1907 im zweiten Gedichtband der jungen Autorin. Das Gedicht beschreibt im lokalen Kolorit ein universales Schicksal: den vergeblichen Kampf des Menschen gegen die Pandemie.

Der Ort des Geschehens ist die Kurische Nehrung. Sie gehört heute zum Weltnaturerbe. Hier ließ sich Thomas Mann ein Sommerhaus errichten. Die Kurische Nehrung wie das Baltikum waren immer Grenzland: Idyllische Dörfer in traumhafter Landschaft und zugleich ein Ort des Schreckens. Sieben Frauen erwarten am frühen Morgen die Heimkehr ihrer Männer vom Fischfang im Haff. Die schwarzen Wimpel am Mast ihrer Boote signalisieren eine noch unbekannte Bedrohung, die nach der Landung einen Namen bekommt: Auf der anderen Seite des Haffs liegt der Elchwald. Dort wütet in den Dörfern die Pest. Ein unsichtbarer und unbesiegbarer Gegner.

Die Frauen von Nidden reagieren überraschend gelassen auf die Nachricht von der Ausbreitung der Seuche. Sie fühlen sich von den Vorgängen auf der anderen Seite des Wassers nicht bedroht. Nicht, dass sie leichtsinnig wären oder die Gefahren einer Pandemie unterschätzten. Sie haben ein seltsames Gottvertrauen. Ihr hartes Fischerleben ist jeden Tag durch die große Wanderdüne von Nidden bedroht. Offenbar glauben sie, dass damit das Maß der ihnen zugemuteten Last erfüllt sei. Ihr Gott ist nicht das Gute, sondern das Ganze. Aber er ist auch kein Unhold, glauben die Frauen von Nidden: „Gott wird uns verschonen, der uns schlug!“

Nun beginnt die Stunde der Beter. Drei Tage und Nächte beten die Fischerfamilien in der Kirche von Nidden und können nicht wissen, dass sie durch die Gottesdienste zur Verbreitung der Seuche beitragen. Rasch haben sich alle Bewohner der Nehrung mit der tödlichen Krankheit infiziert und sterben. Allein die sieben Frauen überleben. Wie Büßer „barfuß und tief gebückt“ gehen sie auf die große Düne zu. Nun ist die Zeit der Gebete vorbei. Die Kirche steht menschenleer. Bald wird sie mit Kreuz und Bibel versanden.

Die Frauen von Nidden sind an einem letzten Punkt angekommen, an dem keine Hoffnung mehr auf eine Wendung der Krise besteht: „Gott vergaß uns, er ließ uns verderben.“ Hier an der Grenze aller Selbstbehauptung und aller Hoffnungen ereignet sich eine innere Wandlung. Was früher Fluch war, wird nun zum Segen. Die Frauen „warten ganz mit Ruh“ auf ihren Erstickungstod unter dem Sand. „Mütterchen“ nennen sie die Düne. Mutter des Lebens, Mutter der Sterbenden. Wie eine Mutter am Abend ihre Kinder ins Bett bringt, so kommt die Düne und deckt ihre Kinder zu. Eine schreckliche Erfahrung endet in der großen Stille und Ruhe des Herzens. Das Gedicht der Agnes Miegel schildert ihn als Prozess der Reifung zu einer letzten dem Menschen möglichen Haltung in Gelassenheit und Ergebung.

 


Die Frauen von Nidden

Die Frauen von Nidden standen am Strand,
Über spähenden Augen die braune Hand,
Und die Böte nahten in wilder Hast,
Schwarze Wimpel flogen züngelnd am Mast.

Die Männer banden die Kähne fest
Und schrieen: „Drüben wütet die Pest!
In der Niedrung von Heydekrug bis Schaaken
Gehen die Leute im Trauerlaken!“

Da sprachen die Frauen: „Es hat nicht Not,
Vor unsrer Türe lauert der Tod,
Jeden Tag, den uns Gott gegeben,
Müssen wir ringen um unser Leben.

Die wandernde Düne ist Leides genug,
Gott wird uns verschonen, der uns schlug!" - - -
Doch die Pest ist des Nachts gekommen
Mit den Elchen über das Haff geschwommen.

Drei Tage lang, drei Nächte lang
Wimmernd im Kirchstuhl die Glocke klang.
Am vierten Morgen schrill und jach
Ihre Stimme in Leide brach.

Und in dem Dorfe, aus Kate und Haus,
Sieben Frauen schritten heraus,
Sie schritten barfuß und tiefgebückt
In schwarzen Kleidern buntgestickt.

Sie klommen die steile Düne hinan,
Schuh und Strümpfe legten sie an,
Und sie sprachen: „Düne, wir sieben
Sind allein noch übriggeblieben.

Kein Tischler lebt, der den Sarg uns schreint,
Nicht Sohn und nicht Enkel, der uns beweint,
Kein Pfarrer mehr, uns den Kelch zu geben,
Nicht Knecht noch Magd ist mehr unten am Leben. -

Nun, weiße Düne, gib wohl acht:
Tür und Tor ist dir aufgemacht,
In unsre Stuben wirst du gehn,
Herd und Hof und Schober verwehn.

Gott vergaß uns, er ließ uns verderben.
Sein verödetes Haus sollst du erben,
Kreuz und Bibel zum Spielzeug haben, -
Nur, Mütterchen, komm uns zu begraben!

Schlage uns still ins Leichentuch,
Du unser Segen, einst unser Fluch. -
Sieh, wir liegen und warten ganz mit Ruh" -

          Und die Düne kam und deckte sie zu.

 

 

 


 
Die große Düne ist für Agnes Miegel ein vielschichtiges Symbol für das Unausweichliche. Ihre Erscheinung weckt Furcht und Zittern und zugleich ein Gefühl von Heimat und Geborgenheit. Die Düne ist das Heilige als mysterium tremendum et fascinosum. Dieses Heilige ist das niemals zu fassende Ganze des Lebens, vor dem die letzten Überlebenden der Pandemie zuerst erschaudernd stehen und schließlich innerlich gelöst die Knie beugen.

„Und die Düne kam und deckte sie zu“ -: Die junge Dichterin wusste, wovon sie sprach. Ihre Ahnen aus der mütterlichen Linie wurden wegen ihres evangelischen Glaubens aus dem Salzburgischen vertrieben und fanden als Siedler Aufnahme in Ostpreußen. Die „ostpreußischen Salzburger“ besiedelten jene östlichen Landstriche, die durch die große Pestepidemie Anfang des 18. Jahrhunderts entvölkert worden waren. Agnes Miegels Urgroßvater bewirtschaftete einen ehemaligen Pesthof. Die Gegend lag, getrennt vom Haff, gegenüber der Kurischen Nehrung. Aus ihr kam mit den Elchen zeitgleich die Pest nach Nidden.

 

 

 

„Die Frauen von Nidden“ haben nicht nur diesen familiengeschichtlichen Hintergrund. Die sehr alten Tanten der Miegel wussten aus eigener Anschauung von den großen Cholera-Epidemien der Jahre 1848 und 1855 zu berichten. Diese bildeten die letzten Ausläufer einer Seuche, die 1831 als sogenannte „Asiatische Cholera“ von Indien über Russland kommend Ostpreußen verheerte und sich rasch über ganz Deutschland ausbreitete. Alle Vorsichtsmaßnahmen wie Sperrung der Grenzen, Einstellung des Schiffs- und Reiseverkehrs, Quarantäne und Desinfektion der Waren mit Chlorgas erwiesen sich als nutzlos. Obwohl auf Missachtung des Reiseverbotes die Todesstrafe stand, wurden immer wieder Verstöße registriert und geahndet. Bekanntestes Opfer der ersten Welle der Pandemie wurde der in Berlin lehrende Philosoph Hegel. Im Juli 1831 erschütterte der Cholera-Aufstand Königsberg. Große Teile der Bevölkerung reagierten auf die drastischen Hygiene-Maßnahmen mit gewaltsamem Protest. Man hielt die Bekämpfung der Pandemie durch Isolation der Infizierten und die Beerdigung der Toten ohne Begleitung durch Angehörige für übertrieben. Die Tumulte begannen mit einem Aufstand der Sargträger. Gerüchte und Verschwörungstheorien machten sich breit und verschärfen die angespannte psychologische Lage.

Die Erinnerung an vergangene Katastrophen kehrte wieder und sorgte für neue Unruhen: Fünf Jahre nach Ende des Dreißigjährigen Krieges war die Pest in Königsberg ausgebrochen und hatte im Jahr 1653 über 6000 Opfer gefordert. 1656 hatte der Tatareneinfall in Ostpreußen eine Flüchtlingswelle ausgelöst. Nun, in der Choleraepidemie des Jahres 1831, befürchteten die Königsberger eine erneute Invasion der Tataren. Andere griffen den bedeutenden Astronomen Friedrich Wilhelm Bessel (1784-1846) an. Von seiner neu errichteten Sternwarte gehe eine lebensgefährliche Strahlung aus. Bessel hatte zur Verbesserung der Signalübertragung auf der Sternwarte silberne Kugeln angebracht. Viele Königsberger sahen in diesen Kugeln die Ursache für die Pandemie. Man glaubte, sie hätten die Cholera angezogen. Vier Jahre nach der Geburt von Agnes Miegel gelang Robert Koch im Jahr 1883 der Nachweis, dass die Cholera durch verunreinigtes Trinkwasser verbreitet wird. In den Erzählungen „Noras Schicksal“ und „Das Lösegeld“ erinnert Agnes Miegel an diese Zeit der Kriege und Pandemien.

 

 

Das Leben der Agnes Miegel stand seit der Geburt immer an einer Grenze. Das gilt schon geografisch für ihre Geburtsstadt Königsberg und das Grenzland Ostpreußen wie für das gesamte 20. Jahrhundert voller Grenzüberschreitungen in jeder Hinsicht. Die Ehrendoktorin der Albertina und Ehrenbürgerin der Stadt am Pregel, seit dem Jahr 1924 mit freiem Wohnrecht auf Lebenszeit und monatlichem Ehrensold, war eine Zeitgenossin von Rilke und Kafka, die sie um vier Jahrzehnte überlebte, und eine Zeitgenossin von Hermann Hesse und Thomas Mann. Man kann „Die Frauen von Nidden“ als eine Vision des 20. Jahrhunderts lesen. Man mag das Gedicht in der Stille als Einübung in letzte Haltungen meditieren. Das Gedicht beschreibt nicht nur die Entwicklung zu einer Haltung der Demut und Gelassenheit, es strahlt sie als Überwindung der Todesfurcht aus.

 

 

 

"Und wenn die Welt voll Teufel wär' und wollt' uns gar verschlingen,

dann wäre es ganz gut, jemanden wie Uwe Wolff in der Nähe zu haben.

Der promovierte Theologe, Romanautor und Studiendirektor gilt bundesweit

als 'Deutschlands bekanntester Engelforscher' und strahlt

mit fast überirdisch positiver Lebenshaltung das Böse einfach weg.

Da ist wer, der uns hält, sagt Wolff, gießt Ingwertee nach,

streichelt den Retriever sanft über den Kopf - und sofort glaubt man es."

 

Ulrike Posche. In: STERN 52/2019. S. 31.  

 

 

 

Ein schönes Motto diese Zeit:

  

„Es werde Licht!

Und es ward Licht.“

Genesis 1. 3

 

Zu den berühmtesten und zugleich geheimnisvollsten Darstellungen des Engels Gabriel gehört ein romanischer Säulenaufsatz (Kapitell). Er befindet sich in der Kathedrale von Autun im Burgund. Gislebertus hat ihn zwischen 1125 und 1135 in  Stein gemeißelt. 

 

Zu sehen sind der Engel Gabriel und die Heiligen drei Könige. Über ihnen schwebt der Stern der Erlösung. Mit dem ausgestreckten Zeigefinger der linken Hand weist der Engel auf den Stern, mit dem Zeigefinger der rechten Hand berührt er den Ringfinger des obersten Königs. Damit wird der Dienst der Engel ins Bild gesetzt: Engel berühren uns. Ihre Botschaft lautet: Wach' auf, und gehe ins Licht! 

 

Engel sind Kinder des Lichtes. Der Stern, auf den sie weisen, ist das Licht der Liebe, der Hoffnung, des Glaubens. Ohne diese Tugenden blieben wir Kinder der Dunkelheit. Das Wort „Engel“ bedeutet „Bote“ oder „Mittler“. Der Bildhauer hat das Wesen des Vermittlers durch die Armbewegung des Engels wunderbar ins Bild gesetzt: Das Licht des Himmels geht durch den Engel hindurch auf den Menschen. 

 

Engel sind ein Urbild des Dienens. Sie fragen nicht nach ihrem eigenen Vorteil. Sie schauen nicht auf die Uhr und zählen nicht die Stunden. Engel sind die Heilerziehungspfleger und Sozialarbeiter des Himmels. Sie  sind frei von aller Sorge um sich selbst und deshalb offen für den Dienst. 

 

Ihre Botschaft lautet: Lass dich von Licht, Leben und Liebe durchströmen! Halte sie nicht fest. Verschenke das Licht der Hoffnung, der Liebe und des Glaubens! 

 

Der Engel verschenkt das Licht. Indem er sich nicht an den Besitz klammert, wird er selbst zu Lichtträger. Das ist der Sinn der Symbolik des Heiligenscheines (Nimbus).  Das Licht des Himmels leuchtet aus ihm wie aus den Augen der Kinder. Auch die Flügel sind Symbol. Kein Engel braucht sie zum Fliegen. Schneller als jede moderne Nachrichtentechnik durchdringen die warmen Liebesstrahlen des Engels die Welt. Die Flügel sind Ausdruck der Geborgenheit, die der Dienst des Engels schenkt.

 

 

 

Licht, Leben, Liebe sind Anfang und Ende aller Weisheit:

Johann Gottfried Herders Grabplatte in Weimar mit Schlange und Sonne, den Symbolen der Einheit

aller Menschen und Mächte:

Ἓν καὶ Πᾶν - hen kai pan - Eins ist das All!

 

 

Land des Lichtes, Nuristan, so nennen die Menschen im Nordosten Afghanistans ihre Heimat. Die Heiligen drei Könige stammen aus  diesem Kulturraum. Er erstreckt sich von Nuristan über Masar-i-sharif, der Geburtsstadt Zarathustra, bis nach Persien. Welcher Religion die Weisen aus dem Morgenland angehörten, wissen wir nicht. Die Beobachtung der Sterne spielte jedenfalls eine zentrale Rolle. Welchen Namen auch immer ihre Götter trugen, in welcher Weise sie ihnen im Kult Ehre erwiesen, sie hatten keine Berührungsängste mit dem Licht einer neuen Religion. Als der Stern von Bethlehem am Himmel erscheint, machen sie sich auf den Weg.

 

Das Kapitell wird in der kunstgeschichtlichen Literatur unter dem Titel „Der Traum der Könige“ zitiert. Sein Thema ist aber nicht der Traum, sondern das Erwachen aus der Dunkelheit und der Aufbruch ins Licht. Die drei Könige liegen unter einer Decke. Ihr Faltenwurf erinnert wie die Falten auf dem Gewand des Engels an Wellen. Wenn ein Stein ins Wasser fällt, verursacht er Wellen. Aus den tiefsten Tiefen des Universums erreichen uns Lichtwellen. 

 

Wellen sind Nachrichtenübermittler. Das Licht des Himmels durchflutet die Lagerstatt der Könige. Drei unter einer Decke: Das ist ein Symbol der Vertrautheit, ja der Einheit. Der Betrachter soll sich selbst im Spiegel der drei erkennen. Sie sind drei und doch eins. Im Spiegel der drei Weisen aus dem Morgenland  leuchtet unser eigenes Wesen hervor. Wir sind „dreieinig“. Wir bestehen aus Körper, Geist und Seele.

 

Der unterste König symbolisiert unseren Körper und die Welt der Sinne. Der mittlere König steht für den Geist, die Vernunft und Rationalität. So ist es kein Zufall, dass beide Könige die Augen geschlossen haben. Sie schlafen. Bildhaft gesprochen: Die Welt der Sinne und der Rationalität sind „blind“ für die Berührung des Engels. Unsere Sinne können den Boten des Lichtes nicht erfassen, unsere Vernunft vermag seine Existenz nicht zu beweisen. Allein der obere König hat die Augen geöffnet. Sein auf der Decke liegender Arm wird vom Engel berührt. Dieser König steht für die Seele. Sie ist die Eintrittspforte für das himmlische Licht.

 

Über die Zeiten hinweg wird auch unsere Seele vom ausgestreckten Finger des Engels berührt. Und die Ohren des Herzens hören seine Stimme: Wach auf, steh auf, wende dich dem Licht zu! Jetzt sehen wir die Engel mit den Augen des Herzens.

 

Im Dienst der Engel steht die Ikonenmalerei. Professor Dr. Barbara Hallensleben, Fachfrau für die Spiritualität der Kirchen Osteuropas, hat bei einem Besuch der Tretyakov-Galerie (https://www.tretyakovgallery.ru/de/) eine Urszene der Engelpädagogik ins Bild gesetzt:

 

Vor der "Trinität" Andrej Rubljovs haben kleine Engelforscher mit ihrer jungen Lehrerin Platz genommen. Sie folgen den Ausführungen der Museumspädagogin. Drei Kinder sind bereits in ein Gespräch vertieft. Ihre Körperhaltung spiegelt die Zuwendung der Engel. So geht Engelforschung.

 

 

 

Die berühmteste Ikone der Welt: Russische Kinder lernen das Sehen des Unsichtbaren

 

 

 

 

 

Mein Weg zu den Engeln: Stationen der Berührung

 

Ein Interview mit Gregor Papsch (SWR 2  Zeitgenossen vom 2. Juni 2015)

https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/SWR2-Zeitgenossen-Dr,aexavarticle-swr-45908.html

 

Ein Gespräch mit Ralph Wicki (Nachtclub SRF 1 vom 20. Februar 2019)

https://www.srf.ch/sendungen/nachtclub-mit-ralph-wicki/nachtclub-von-22-08-uhr-722

(ab 8. Minute )

 

Ein frühes Gutachten für die EZW 

https://www.ezw-berlin.de/downloads/Impulse_32.pdf

 

Kleine Impulse

https://www.migrosmagazin.ch/archiv/der-engelforscher-ueber-die-strassenarbeiter-gottes

https://www.kath.ch/newsd/engelforscher-wolff-solar-impulse-ist-nicht-gottversuchung-sondern-lehrt-achtsamkeit-vor-der-schoepfung/

https://www.domradio.de/themen/kultur/2018-08-22/impulse-zum-sei-ein-engel-tag

 

Eine Kindheitsgeschichte


https://www.verschoenerungsverein-oberstdorf.de/bilder/?image=894031

  

Ein Gespräch über Engel im SWR 2:

https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/SWR2-Forum-Himmlische-Bodyguards-Wonach-wir-uns-sehnen-wenn-wir-an-Engel-glauben,swr2-forum-2019-12-03-100.html

 

Ein Vortrag im Kölner Domforum (Dezember 2008): Hat jeder Mensch einen Schutzengel?

https://www.domradio.de/audio/hat-jeder-mensch-einen-schutzengel-sendung-zum-nachhoeren

  

 

 

 

"Waiting for the mirakel to come..." - Berghuse/Danmark 

 

 

 

"Manchmal erscheint mir der Engel Gabriel in Gestalt eines Mannes.

Er spricht zu mir, und ich präge mir seine Worte ein."

Sahih al-Buhari. Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad

 

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„Engel sind die Quelle des Lichtes

und der Energie der Schöpfung.

Sie sind der kristallene Glanz in jedem Diamanten.“

 Scheich M. Hisham Kabbani. Im Reich der Engel (2010)

 

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"Islam als Religion kann ohne Engel nicht verstanden werden."

Sachiko Murata (1995)

 

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"Gott sprach: Es werde Licht -

und das Licht Gottes, was ist es?

des Menschen Seele."

Franz Rosenzweig. Der Stern der Erlösung (1921)